Chevrolet Camaro US & EuropaLieferzeit ca 16 WochenPreise ab 33.000€ zb für den LS und ab 35.000€ für den 6.2 
Chevrolet ist doch nicht zur Langweiler und Pfennigfuchser Marke verkommen. Zumindest glauben wir das gerne, wenn wir den brandheissen Camaro sehen. 2009 kommt das edle Teil auf den Markt. Sogar in Europa! Was Ford mit dem 2005er Mustang verpennt hat, holt GM mit dem Camaro nun auf. Am Auto selbst stimmt soweit alles: V8, Heckantrieb und aufregendes Design, dass sich gekonnt an den Linien der 1967-69er Camaro anlehnt! 
„Performance and Passion“ – das versprechen die Macher mit der Rückkehr des Chevi-Coupé-Klassikers. Aufmerksam wollten sie die Reaktion des Publikums auf die Wiederauflage der amerikanischen Legende beobachten. Sie fielen positiv auf – weswegen der Camaro zwar jetzt in Genf wieder als Studie steht, aber offiziell entschieden ist: Der Wagen wird gebaut und kommt 2009 nach Deutschland.

Neu, aber alt
Die Designer schafften es, den Mix aus alt und neu gekonnt zu kombinieren. Lang streckt sich die Motorhaube des Camaro nach vorn – viel Platz für die 400 PS, die sich darunter tummeln und die ein klassischer V8 mit sechs Litern zur Verfügung stellt. Er treibt sein Unwesen sonst in der Corvette. Im Concept Car hat er eine Zylinderabschaltung zum Spritsparen. Aus der Corvette stammt auch das manuelle Sechsganggetriebe. 
Bullig, sportlich, modern
Kraftvoll die Frontpartie, bullig das Heck, geduckt das sportlich gewölbte Dach – alles am Design des Conceptcar schreit: Ich bin ein extrem sportlicher, kraftvoller Wagen. Modern, aber in unverkennbarer Hommage an das Original aus dem Jahr 1969 gibt sich das Design der wieder aufgelegten Legende. Auch die Innenausstattung erweist in Farbe und Design ihre Reminiszenz vor dem Klassiker der ersten Generation. Von ihr wurden in den ersten drei Jahren fast 700 000 Stück verkauft. Bleibt abzuwarten, ob sich Chevrolet mit dem Neuen Ähnliches zutraut …
Der Camaro kann mit Recht als globales Projekt im GM-Konzern bezeichnet werden: Das Design stammt aus den USA, die Konstruktion leitete GM Holden in Australien, die Erprobung erfolgte auf zahlreichen Teststrecken rund um den Globus und die Produktion wird das kanadische GM-Werk in Oshawa übernehmen. Anfang 2009 soll der Verkauf zunächst in den USA starten. Doch schon im Laufe des Jahres wird der Sportler auch nach Deutschland kommen. Klassischer Sportwagen Zurück zum Design. Der flache Camaro trägt die klassischen Sportwagen-Proportionen: lange Motorhaube und kurzes Heck. Ein Powerdome, weit außen stehenden Räder und die muskulösen Kotflügel lassen ihn kräftig auftreten. Unterstrichen wird der Eindruck von den Kiemen vor den Hinterrädern sowie der breiten Schulterpartie Damit der Camaro hält, was er verspricht, stehen für den Antrieb zwei potente, direkteinspritzende Benzinmotoren zur Verfügung. Die Basisversion wird von einem 300 PS starken 3,6-Liter-V6 befeuert, der wahlweise mit manuellem oder automatischem Sechsgang-Getriebe gekoppelt werden kann. Mächtiger Hubraum In der Sportversion kommt ein Achtzylinder zum Einsatz - mit Sage und Schreibe 6,2 Liter Hubraum. Typisch amerikanisch: Die Entwickler entlockten dem riesigen Aggregate „nur“ 422 PS. Über Drehmoment gibt es momentan noch keine Aussage, doch an Durchzug wird es dem V8 sicher nicht Fehlen. In dieser Variante ist der Sechsgang-Automat Serie, auf Wunsch lässt sich auch hier das manuelle Getriebe verbauen. Im Cockpit erinnern zwei tief liegende Rundinstrumente und große, chromumrandete Anzeigen an klassische Sportwagen. Das optionale Beleuchtungspaket mit LED-Technologie soll das Interieur in einladendes Ambiente tauchen. Alternativ zu den serienmäßigen Stoffpolstern sind beheizbare Ledersitze erhältlich. Wie damals Ein besonderes Schmankerl ist die optional verfügbare Instrumenteneinheit für die Mittelkonsole. Sie war bereits in ähnlicher Form im 1969er Camaro erhältlich. In der Neuauflage werden die Anzeigen für Öltemperatur, Öldruck, Ladezustand der Batterie und Temperatur des Getriebeöls mit LEDs beleuchtet. Ein hochwertiges Soundsystem mit USB-Anschluss und Bluetooth-Schnittstelle steigert den Wohlfühlfaktor. Ein Parkassistent soll folgen, ist zum Marktstart aber noch nicht verfügbar. Dafür gibt es ein ferngesteuertes Startsystem. Hinsichtlich der Fahreigenschaften gibt es bislang nur wenig Anhaltspunkte. Zu Erfahren ist lediglich, dass der Camaro über Einzelradaufhängung vorne und hinten mit Mehrlenker-Hinterachse verfügt. Für sicheren Stand sorgt ein Bremssystem mit vier innenbelüfteten Scheiben, der V8 kommt serienmäßig mit Vierkolben-Bremssätteln. Bei allen Modellen ist ein elektronisches Stabilitätsprogramm Serienmäßig, in der Sportversion verfügt es über zusätzliche Renn- und Sportmodi. Auch als Cabrio macht er eine gute Figur 
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